"Die mittelfristigen Perspektiven für die wirtschaftliche Entwicklung der Tschechischen Republik sind fast uneingeschränkt positiv. Wenn die jetzige wirtschaftliche Dynamik beibehalten wird, wird das Land in wenigen Jahren einige der "alten" EU-Mitglieder bereits überholt und zum Mittelfeld aufgeschlossen haben. Es ist davon auszugehen, das die Tschechische Republik zu einem führenden Industriestandort in der Mitte Europas wird mit einem eindeutigen Schwerpunkt in der Automobilindustrie. Es wird seine östlichen Nachbarn (Polen, Slowakei, Ungarn) abhängen und zu den westlichen Ländern (Deutschland, Österreich) aufschließen. Dass die derzeitigen hohen Wachstumsraten nicht einfach fortgeschrieben werden können, liegt primär an dem Basiseffekt: Von einem steigenden Ausgangsniveau wird es zunehmend schwieriger, ansehnliche Wachstumsraten zu erzielen."
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